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Pressemeldungen Wissenschaft und Kunst

09.01.13

Optikmaschine der Superlative am Technologiecampus Teisnach; Heubisch: „Teisnach steht beispielhaft für die Leistungen der Technologietransferzentren im Freistaat“

Die größte und modernste Optikmaschine der Welt nimmt heute am Technologiecampus Teisnach den Betrieb auf. Die Optikmaschine aus 85 Tonnen High Tech und einem sieben Meter hohen Messturm stellt mit maximaler Präzision Spiegel für Weltraumteleskope her. Die „Integrierte Fertigung aspährischer Optik" kombiniert dabei Asphärenfertigung und Präzisionsoptik mit dem Know-how aus dem Bereich der Messtechnik. Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch betont: „Hier laufen Erfahrungen aus zahlreichen Grundlagenprojekten zusammen, die in den letzten Jahren in den Optiklaboren des Technologiecampus erfolgreich abgeschlossen wurden." Ganz im Sinne angewandter Forschung und Entwicklung sei das Projekt auf die Bedürfnisse des Marktes ausgerichtet, so Heubisch. Im Bereich der Teleskopindustrie gebe es bereits seit Jahren einen erheblichen Bedarf an qualitativ hochwertigen Spiegeln, der von den wenigen Herstellern schon jetzt nicht gedeckt werden könne und in den nächsten Jahren weiter wachsen werde. „Erfolgreiche Versuche mit der neuen Maschine werden deshalb zu Meilensteinen für den Technologiecampus, die Hochschule Deggendorf und die gesamte bayerische Forschungslandschaft." Der Freistaat fördert das Projekt mit rund zwei Millionen Euro aus dem Nord- und Ost-Bayern-Programm. 

 

Zugleich hebt der Wissenschaftsminister die positive Entwicklung des Technologiecampus Teisnach hervor, der sich drei Jahre nach der Eröffnung als starker Entwicklungs- und Innovationsmotor für Teisnach und die gesamte Region etabliert habe. Durch die Ansiedlung verschiedener Firmen konnten bereits über 250 neue Arbeitsplätze in Teisnach geschaffen werden: „Der Erfolg des Technologiecampus Teisnach steht beispielhaft für das, was die Technologietransferzentren im Freistaat leisten. Sie fördern die Kooperation der Hochschulen mit Unternehmen in der Region, unterstützen den Wissenschafts- und Technologietransfer und stärken die angewandte Forschung und Entwicklung. Unser Ziel ist klar: Bayern soll zu den innovativsten Regionen Europas gehören. Der Technologiecampus Teisnach wirkt daran kräftig mit."

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