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Pressemeldungen Wissenschaft und Kunst

29.01.13

Wissenschaftsminister Heubisch eröffnet Wettbewerbsausstellung zum Entwicklungscampus Königinstraße der Ludwig-Maximilians-Universität München; Heubisch: „Wissenschaftsstandort Bayern profitiert vom Entwicklungscampus der LMU in München“

Die Ludwig-Maximilians-Universität München und das Wissenschaftsministerium haben im vergangenen Jahr gemeinsam das Projekt ins Leben gerufen, auf dem bisherigen Veterinär-Campus der LMU einen neuen Entwicklungscampus entstehen zu lassen. Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch und der Präsident der Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Bernd Huber, präsentieren heute in München im Rahmen einer Ausstellung der eingereichten Wettbewerbsmodelle das Siegerkonzept der Öffentlichkeit. Bis zum Jahr 2016 soll auf dem Gelände das sogenannte Nano-Institut als wesentlicher Bestandteil des bayerischen Energieforschungskonzepts sowie des neuen Forschungsnetzwerks „Solar goes hybrid“ entstehen. Heubisch betont: „Mit diesem Bauprojekt schaffen wir die besten Voraussetzungen für international herausragende Wissenschaft im Herzen Münchens. Es ist ein gemeinsamer Erfolg, dass wir dieses spannende Projekt nun umsetzen können und ich bin mir sicher, dass davon der gesamte Wissenschaftsstandort Bayern profitiert.“

Der Präsident der LMU, Bernd Huber, betont: „Die LMU ist Teil der Stadt München – mit der Weiterentwicklung des Campus am Englischen Garten wird sie erneut zeigen, dass exzellente Forschung unter zeitgemäßen Bedingungen auch weiterhin in der Innenstadt möglich ist.“

Der Entwicklungscampus stellt zugleich einen wesentlichen Beitrag für die Anstrengungen Bayerns dar, um die Maßgaben der Energiewende umzusetzen und in diesem Bereich die Forschung zu intensivieren. Auf dem neuen Campus sollen zwei Physiklehrstühle untergebracht und neu besetzt werden. Zugleich bieten sich gute Entwicklungsperspektiven für die Tiermedizin, die sich — als einzige tiermedizinische Ausbildungsstätte in Bayern — auf dem Campus in Oberschleißheim besser entfalten kann. Heubisch und Huber betonten die gute Zusammenarbeit mit der Stadt, da im Rahmen des Wettbewerbs zugleich ein städtebauliches und landschaftsplanerisches Konzept entwickelt worden ist.

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