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Pressemeldungen Wissenschaft und Kunst

19.04.13

Kunstminister Wolfgang Heubisch eröffnet Sonderausstellung „Textile Architektur“ im Textil- und Industriemuseum Augsburg und dankt ehrenamtlichen Mitarbeitern

Kunstminister Wolfgang Heubisch eröffnet heute die Sonderausstellung „Textile Architektur" im Augsburger Textil- und Industriemuseum tim. Modelle eines Nomadenzelts, vom Olympiastadion oder dem Colosseum: Besucher erleben in der Sonderausstellung, auf welch vielfältige Art und Weise Textilien in der Architektur zum Einsatz kommen können. Projekte von international renommierten Architekten wie Rem Kohlhaas oder Herzog & de Meuron werden im Landesmuseum vorgestellt.

Heubisch: „Die Sonderausstellung zeigt beispielhaft, wie sich Innovation und Tradition sowie Ästhetik und Wissenschaft vereinen lassen." Es freue ihn besonders, so Heubisch, dass einer breiten Öffentlichkeit durch die Ausstellung Erkenntnisse aus der textilen Forschung auf spannende und verständliche Art präsentiert werden. Besucher lernen die textile Welt von morgen kennen, mit ihren High-Tech-Stoffen und so genannten Smart Textiles. Intelligente Gebäudefassaden aus Textil werden das Bauen der Zukunft bestimmen, weil sie klimatisch wirksam nicht nur Energie sparen, sondern mit Solarzellen bestückt sogar Energie gewinnen.

Den Ausstellungsmachern ist es zudem gelungen, Hochschulen mit laufenden Projekten einzubinden: die Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg, die Technische Universität München, die neu ernannte Technische Hochschule Nürnberg und – jenseits der bayerischen Grenzen – die Beuth Hochschule für Technik in Berlin.

Heubisch nutzt seinen Besuch in Augsburg auch dazu, ehrenamtlichen Mitarbeitern des Freundeskreises des tim für ihre aktive Mitwirkung im Museumsbetrieb und ihr Engagement zu danken. Heubisch: „Das tim ist auch dank seiner Ehrenamtlichen gelebte Museumskultur. Sie helfen auf außergewöhnliche Weise, das Erbe der Textilindustrie auf Dauer zu bewahren und jüngeren Generationen nahezubringen. Dieses Beispiel sollte Schule machen."

Die Ausstellung, die in Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer stattfindet, ist ab dem 20. April bis zum 6. Oktober für die Öffentlichkeit zugänglich.

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