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Pressemeldungen Wissenschaft und Kunst

22.10.13

Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle gratuliert der TU München zu Alexander von Humboldt-Professur

Spaenle: „Erfolg für bayerische Universität beim höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands“

Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle gratuliert der Technischen Universität München zum Erfolg beim höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands. Professor Andreas S. Schulz ist einer von sechs neuen Alexander von Humboldt-Professoren, die heute von der Humboldt-Stiftung bekanntgegeben worden sind. Nominiert wurde Schulz, der Mathematiker am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge ist, von der TU München. Mit der Humboldt-Professur, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird, sollen weltweit führende und im Ausland tätige Forscher aller Disziplinen für Deutschland gewonnen werden. Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle betont: „Ich freue mich, dass es der TU München damit zum wiederholten Male gelungen ist, eine der begehrten Professuren nach Bayern zu holen. Die Erfolge bei den Humboldt-Professuren zeigen, dass die bayerischen Universitäten mit ihren Bemühungen um Internationalisierung auf einem guten Weg sind.“ Im vergangenen Jahr waren aus Bayern die Ludwig-Maximillians-Universität München und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut (MPI) für die Physik des Lichts mit ihren Nominierungen erfolgreich.

Die Alexander von Humboldt-Professur für Schulz ist mit 3,5 Millionen Euro für fünf Jahre ausgestattet. Die TU München beruft Schulz in den Fakultäten Wirtschaftswissenschaften und Mathematik. Aus dieser Brückenposition heraus soll er an der TU München ein interdisziplinäres Forschungszentrum für Operations Research aufbauen.

 

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