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Pressemeldungen Wissenschaft und Kunst

23.10.13

Kunstminister Spaenle zeichnet Schriftstellerin Petra Morsbach mit dem Jean-Paul-Preis aus

Attraktives Literatur- und Autorenförderprogramm in Bayern

Kunstminister Ludwig Spaenle zeichnet heute im Max-Joseph-Saal der Münchener Residenz die Schriftstellerin Petra Morsbach mit dem Jean-Paul-Preis aus. Der mit 15.000 Euro dotierte Literaturpreis des Freistaats wird alle zwei Jahre vergeben und würdigt das literarische Gesamtwerk eines deutschsprachigen Schriftstellers oder einer deutschsprachigen Schriftstellerin. 

Kunstminister Spaenle betont: „Es ist mir eine besondere Ehre, den Jean-Paul-Preis im Jubiläumsjahr des Namenspatrons an die Schriftstellerin Petra Morsbach vergeben zu dürfen. Petra Morsbach erzählt von Alltag und existentiellen Krisen, von Scheitern und Hoffnung mit einer Intensität und einem Einfühlungsvermögen, die in der deutschen Gegenwartsliteratur Ihresgleichen suchen. Für diesen unbestechlichen Blick sind wir sehr dankbar – schenken uns doch Petra Morsbachs Texte wertvolle Einblicke in das Menschsein unserer Zeit.“

Als Förderer werde der Freistaat auch weiterhin die Rahmenbedingungen schaffen, dass sehr gute Literatur entstehen kann, so Spaenle weiter. „Staatliche Literaturpreise stehen für die Anerkennung literarischer Qualität durch die öffentliche Hand. Und in unserer Literaturförderung spiegelt sich die hohe Bedeutung der Literatur für unsere Lebenswelt. Künstlerinnen und Künstler zu fördern, ist nicht nur verfassungsmäßiger Auftrag, sondern bereichert unsere Gesellschaft um immer neue ästhetische Erfahrungen.“

Der Jean-Paul-Preis ist nur ein Beispiel der breit gefächerten Autorenförderung Bayerns. Neben der Vergabe von Literatur- und Übersetzerstipendien fördert der Freistaat Literaturfestivals und Projekte, bei denen Autorinnen und Autoren die Möglichkeit haben, ihre Werke zu präsentieren und über sie zu diskutieren. Darüber hinaus ist das Kunstministerium Mitinitiator und Kooperationspartner der Bayerischen Akademie des Schreibens, die sich die Professionalisierung des literarischen Schreibens insbesondere junger Autorinnen und Autoren zum Ziel gesetzt hat. Kunstminister Spaenle: „Diese erfolgreichen Förderinstrumente wollen wir im Dialog mit Kunstschaffenden reflektiert weiterentwickeln.“

 

 

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